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Engel

Wie oft  gehen wir durch die Straßen unsere Stadt, auf der Suche nach jemanden der Uns versteht? Wir durch streifen die tief verwinkelten und Engen Gassen dieser Stadt dich unser Leben nennt. Wir wissen nicht wohin uns der Weg führt den wir gehen, wir wissen auch nicht wer uns auf dieser Wanderung begleitet oder wehn wir auf unseres Route treffen. Doch manch mal fürht uns  der Weg von der hellen, bevölkerten, freundlichen Straße hin ab in immer enger werden den Straßen. Die Häuser werden immer dichter, die Straße wird immer schmaler, nun passen keine vier man hindurch. Unsere Beine tragen uns weiter und weiter, das licht schwindet, die Häuser kommen näher und näher. Das atmen fällt uns schwer, wir schauen nach vorn doch da  is niemand. Wir sind ganz allein in dieser bedrückenden dunklen Enge der Gasse. Es erscheint als würde es keine Ausgang geben, wir drehen uns doch niemand ist da. Die Still lärmt in unseren Ohren wir ein Konzert oder eine Disco. Mit jedem Schritt den wir gehen, kommen die Häuser auf uns zu. Es gibt kein Entrinnen, die Häuser sind zu mächtig, und verschlucken alles zwischen ihnen ist. Ängstlich bleiben wir stehen und Fragen uns warum wir diesen Weg gegangen sind. Niemand hatte uns dazu gezwungen doch wir haben uns dem gefügt was man von uns verlangt hatte. Es ist als würde unser innere Kompass defekt sein. Wir wissen nicht mehr wo wir uns befinden und wo wir eigendlich hin wollten. Zweifell und Angst knabbern an uns wie Nagetiere. Oft mals finden wir keinen Weg und niemand ist bei uns. Die finsterste Stunde ist über uns gekommen, wir können die kalten Hauswände auf unsere Haut spüren, wir merken wie die Luft immer weniger wird bis wir kaum noch Atmen können. In solch einem Moment, wir stehen nicht mehr wir Knien und ringen nach Luft. In diesem Moment öffnet sich irgendwo ein Fenster und heraus schaut ein Mensch. Diese Person sieht uns und öffnet bereitwillig seine Tür.

Auf den ersten Blick erkennen wir nicht, das dieser Mensch ein Engel ist. Denn seine Flügel hat er eingetauscht für ein Leben welches er mit uns teilen will 

23.8.14 14:19


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Musik für die Freundschaft

Jeder von uns hat diese eine Band in seinem Leben die man niemals wieder vergisst. Bei manchen sind es „Boygroups“ wie z.B. „Overground“ oder „ US5“, bei andren sind es „Girlgroups“ wie z.B. „No Angels“ oder „ Monerose“ und bei wiederum andren Menschen sind es Solo-Künstler wie z.B. „Jan Delay“ oder „ Sido“. Diese Künstler sind für viele Teenager viel mehr als ein Idol, sie werden förmlich angebetet vor den selbst errichteten Schreinen aus Bildern, Kerzen, Plastikrosen, Autogrammen und Songtexten. Im Hintergrund werden ihre Lieder gespielt, die sie natürlich auch mit dem Rest der Familie teilen, ob sie wollen oder nicht.

Wie in Trance werden die Lieder mit gesungen und gefühlt. Es ist als würde man selbst die Person sein, an die das Lied gerichtet ist. Egal was es für eine Messages hat. Irgendwie passt es immer zu einem selbst. Die Liebe zu Musik und zu den Personen dahinter wächst von Lied zu Lied und auch das Verhältnis zu den Künstlern ändert sich. Am Anfangen sind sie nur gute Musiker, dann sprechen sie einem immer mehr aus der Seele bis hin das wir unsere eigenen Gefühle auf sie projizieren. Die Fans fangen an sich in die jeweiligen Musiker zu verlieben oder sie werden als eine Gott ähnliche Person verehrt. Viele von den Fans würden alles tun um ihrem Star näher zu kommen. Egal wie weit weg sie sind oder wie viel sie dafür bezahlen müssen. Es schon sehr interessant wie vielen Stars das bewusst ist und wie vielen das egal ist. Klar am Anfangen nehmen sich alle Zeit für die Fans doch mit dem Ruhm verlieren sie die Zeit und das Interesse.

Viel Schlimmer als das fehlende Interesse, welches man mit dem Stress des Ruhms entschuldigt, ist es wenn die Band sich auflöst. Für viele Menschen vor allem Mädchen bricht eine Welt zusammen, sie unterschreiben Petitionen, schreiben Briefe oder Hinterlassen Nachricht bei Facebook oder Twitter. Doch nichts kann das unausweichliche verhindern, die Trennung damit meistens auch der Verlust ihres  Ruhm und ihrer Bekanntheit. Die Meisten Fans fangen an ihre einst so verehrten  Idole gegen andere aus zu tauschen und vergessen damit die einst so geliebten Personen des öffentlichen Lebens. Aber es kann noch so viele Jahre vergehen, wenn ein Lied der verehrten „ Götter“ in unseren Ohren erklingt so fängt es in unserem Körper an zu Kribbeln, wie auf Kommando können wir die, sorgfältig eingeprägten, Liedtexte mit Singen und fühlen uns noch einmal wie 14 oder 15.

Manchmal können die Erinnerung an eine Band so prägend sein, dass selbst Freundschaften, die kurz davor sind zu zerbrechen, zusammenhalten. Es sind die Erinnerung an etwas was nur in dieser Freundschaft existieren konnte und zwar der Traum von diesem Idol und was man machen würde wenn.        Ein einziges Lied reicht aus um all diese Ideen und Wünsche wieder im Kopf zu haben. Man kramt wieder die alten CD raus und hör sie, sich an. Meistens ist ein lautes Aufstöhnen der Eltern und unmittelbaren Nachbarn zu vernehmen, weil die Lautstärke noch etwas mehr ist als noch vor ein paar Jahren. Zusammen fängt man an zu grinsen und man merkt wie die Träume und Gelüste wieder hoch schäumen wie die Gischt im Meer.   

In diesen Momenten schnappt man sich das Handy oder das Telefon und ruft diese Freundin / diesen Freund an und fängt an wieder mit einander zu reden. Musik ist wie ein Balsam für die Seele aber auch für die halb zerbrochenen Freundschaften. Ja die erste Konfrontation mit Musik in Form von lebenden, zu meist gut aus sehenden Menschen  ist sehr intensiv und halt noch in Jahrzenten nach.  Aber eben solche Intensiven Erfahrungen mit Musik und Bands schweißen Freundschaften zusammen und können manchmal sogar etwas halb zerbrochenes wieder zusammen bringen.

2.6.14 23:47


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